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Promotionen & Abschlussarbeiten

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Forschung in der Palliativversorgung

Forschung ist eine maßgebliche Möglichkeit, das Versorgungsangebot für Patienten und Patientinnen sowie deren Angehörige stetig zu verbessern. In der besonderen Situation von Palliativpatienten und -patientinnen muss Forschung selbstverständlich sehr umsichtig, ethisch vertretbar und mit dem allergrößten Respekt durchgeführt werden.

Wie auch in der palliativmedizinischen Behandlung und Begleitung stellt Forschung in diesem Bereich den Patienten und die Patientinnen und deren Angehörigen in den Mittelpunkt und erfolgt interdisziplinär und multiprofessionell. So finden sich unter den Forschenden an der Abteilung neben Medizinern und Medizinerinnen auch Psychologen und Psychologinnen, Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen und Gesundheitswissenschaftler und Gesundheitswissenschaftlerinnen. 

Neben klinischer Versorgung und Lehre ist die Forschung in der Palliativmedizin ein Grundpfeiler der universitären Einrichtung.

Promotions- und Abschlussarbeiten in der Palliativmedizinischen Abteilung

Die Palliativmedizinische Abteilung vergibt Promotionsarbeiten und Abschlussarbeiten.

Abschlussarbeiten zu vergeben:

 Literaturrecherche Compassionate Community

Internationale Initiativen und Forschungstätigkeit bestehen zum Thema compassionate community (z.B. https://compassionate-communitiesuk.co.uk/; www.bfh.ch/de/forschung/referenzprojekte/compassionate-city-lab/).

Themenfelder: Bürgerschaftliches Engagement; Quartiersmanagement; Hospiz- und Palliativversorgung.

Ziel ist eine Literaturübersicht zu Evaluationsmethoden und empirischen Methoden der Erhebung von Aktivitäten und Auswirkungen eines compassionate community Konzeptes in einer Stadt/Gemeinde/Region.

Methode könnte ein systematisches, rapid oder scoping Review sein, je nach Forschungsfrage und Umfang der Abschlussarbeit.

Möglich als Bachelorarbeit oder Masterarbeit Soziale Arbeit, Pflegewissenschaft, Gerontologie und ähnliche, auch möglich als Doktorarbeit mit ggf. einem ergänzenden empirischen Studienteil.

Wir bieten die Teilnahme an einer Forschungswerkstatt (Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens; gemeinsame Arbeit an eigenem Material), die Einbindung in die Gruppe der Studierenden, die in der palliativmedizinischen Abteilung Erlangen ihre Abschlussarbeit erstellen, sowie persönliche Beratung durch eine/n erfahrene/n wissenschaftliche/n Mitarbeiterin/Mitarbeiter in Abstimmung mit der Hochschule/Universität der Studierenden.

Wir erwarten die Bereitschaft sich in das Thema und die Methodenliteratur einzuarbeiten und selbstständiges wissenschaftliches Arbeiten zu erlernen sowie regelmäßig an der Forschungswerkstatt teilzunehmen.

 

Senden Sie Bewerbungen mit einem kurzen Motivationsschreiben, einem tabellarischen Lebenslauf unter Angabe des Studiengangs, Semesters und des groben Zeitplans für die Abschlussarbeit bitte an maria.heckel(at)uk-erlangen.de. Siehe auch Hinweise für Bewerber:innen.

 

Hinweise für Bewerber für Abschlussarbeiten finden Sie hier

Lehre in der Palliativmedizin