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Screeningbogen zur Erfassung von Palliativbedarf onkologischer Patienten

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Forschung in der Palliativversorgung

Forschung ist eine maßgebliche Möglichkeit, das Versorgungsangebot für Patienten und Patientinnen sowie deren Angehörige stetig zu verbessern. In der besonderen Situation von Palliativpatienten und -patientinnen muss Forschung selbstverständlich sehr umsichtig, ethisch vertretbar und mit dem allergrößten Respekt durchgeführt werden.

Wie auch in der palliativmedizinischen Behandlung und Begleitung stellt Forschung in diesem Bereich den Patienten und die Patientinnen und deren Angehörigen in den Mittelpunkt und erfolgt interdisziplinär und multiprofessionell. So finden sich unter den Forschenden an der Abteilung neben Medizinern und Medizinerinnen auch Psychologen und Psychologinnen, Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen und Gesundheitswissenschaftler und Gesundheitswissenschaftlerinnen. 

Neben klinischer Versorgung und Lehre ist die Forschung in der Palliativmedizin ein Grundpfeiler der universitären Einrichtung.

Die rechtzeitige und bedarfsorientierte Integration spezialisierter Palliativversorgung kann die Versorgungsqualität von Patientinnen, Patienten und Angehörigen erhöhen. Die Identifikation von spezialisiertem Palliativbedarf bei Patientinnen und Patienten stellt jedoch in der Praxis bislang eine große Herausforderung dar. Screeninginstrumente zur Erfassung des Bedarfs sind rar und in der Regel nicht in der deutschen Sprache validiert.

weitere Informationen finden Sie in der Projektbeschreibung.

Ansprechpartner für Fragen ist Prof. Christoph Ostgathe.

Bitte kontaktieren Sie uns bei Rückfragen sehr gerne. Sollten Sie den Screening-Bogen nutzen, freuen wir uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen und uns über Ihre Erfahrungen informieren.