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2019: Preis für Abstract auf dem EAPC-Kongress in Berlin

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Forschung in der Palliativversorgung

Forschung ist eine maßgebliche Möglichkeit, das Versorgungsangebot für Patienten und Patientinnen sowie deren Angehörige stetig zu verbessern. In der besonderen Situation von Palliativpatienten und -patientinnen muss Forschung selbstverständlich sehr umsichtig, ethisch vertretbar und mit dem allergrößten Respekt durchgeführt werden.

Wie auch in der palliativmedizinischen Behandlung und Begleitung stellt Forschung in diesem Bereich den Patienten und die Patientinnen und deren Angehörigen in den Mittelpunkt und erfolgt interdisziplinär und multiprofessionell. So finden sich unter den Forschenden an der Abteilung neben Medizinern und Medizinerinnen auch Psychologen und Psychologinnen, Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen und Gesundheitswissenschaftler und Gesundheitswissenschaftlerinnen. 

Neben klinischer Versorgung und Lehre ist die Forschung in der Palliativmedizin ein Grundpfeiler der universitären Einrichtung.

Effects of music therapy on continuously monitored heart rate, blood pressure and cardiac output - a pilot study“

Der für den EAPC-Kongress 2019 eingereichte Abstract der Palliativmedizinischen Abteilung mit dem Titel „Effects of music therapy on continuously monitored heart rate, blood pressure and cardiac output - a pilot study“ wurde als einer der drei besten Abstracts in der Kategorie „Basic and Translational Research“ ausgezeichnet. Die dargestellte Studie wurde in Zusammenarbeit mit Frau Prof. Metzner vom Institut für Musikpädagogik, Musiktherapie und Musikwissenschaft der Universität Augsburg durchgeführt. Die Ergebnisse der Studie wurden als Poster auf dem EAPC-Kongress präsentiert.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an:
Dr. Anke Malessa
E-Mail: anke.malessa@uk-erlangen.de

Poster