Definition der Palliativmedizin

Palliativmedizin

Leiter:
Prof. Dr. med. Christoph Ostgathe

WHO-Definition

Von der Weltgesundheitsorganisation wurde 2002 Palliativmedizin als "…Ansatz zur Verbesserung der Lebensqualität von Patienten und ihren Familien, die mit den Problemen konfrontiert sind, die mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung einhergehen, und zwar durch Vorbeugen und Lindern von Leiden, durch frühzeitiges Erkennen, Einschätzen und Behandeln von Schmerzen sowie anderen belastenden Beschwerden körperlicher, psychosozialer und spiritueller Art" definiert.

Die Arbeit in der Palliativmedizin ist entsprechend der unterschiedlichen Dimensionen des Leids (körperlich, seelisch, sozial und spirituell) unserer Patienten und ihrer Angehörigen (Familie, Freunde) interdisziplinär und multiprofessionell aufgestellt.

Palliativmedizin ist eine umfassende Form der Versorgung, die die Bedürfnisse der Patienten und weniger die zugrunde liegende Erkrankung in den Fokus nimmt und sowohl zu Hause als auch im Krankenhaus umgesetzt werden kann. Allgemeine  Palliativmedizin sollte jeder klinisch tätige Arzt und jede Pflegekraft beherrschen. Bei besonders komplexen Problemen ist die spezialisierte Palliativmedizin einzubinden

 

Festschrift: 5 Jahre Palliativmedizin
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