Geschichte

Palliativmedizin

Leiter:
Prof. Dr. med. Christoph Ostgathe

Die Geschichte der Palliativmedizinischen Abteilung in Erlangen

Basierend auf der Idee einiger Visionäre ist seit 2010 etwas Besonderes gewachsen. Aus dieser Vision, aus der erlebten Notwendigkeit heraus, sind die Palliativmedizinische Abteilung am Universitätsklinikum Erlangen und der Lehrstuhl für Palliativmedizin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Realität geworden. Damit hat Erlangen nach München den zweiten Lehrstuhl in Bayern aufgebaut und als erste bayerische Universität eine vollumfängliche Professur mit der Verantwortung für alle drei Bereiche: Klinik, Lehre und Forschung implementiert.

Ein solcher modellhafter Auf- und Ausbau wäre nicht möglich gewesen, wenn nicht die Deutsche Krebshilfe (DKH) Mitverantwortung übernommen und durch Stiftung der Professur den Anschub zu der eindrücklichen Entwicklung finanziert hätte. Seit 2010 ist es gelungen, die Palliativmedizin – u.a. in unserem Comprehensive Cancer Center – zu einem selbstverständlichen Bestandteil der umfassenden Behandlung der Patienten am Universitätsklinikum zu entwickeln und als akademisches Fach in der medizinischen Fakultät unserer Alma Mater fest zu verankern.

Im April 2010 wurde der erste Patient auf die Palliativstation aufgenommen. Am Ende des ersten Jahres waren es 166 Patienten, die auf der neuen Station versorgt wurden. Im Jahr 2014 hat die Palliativstation bereits 346 Patienten aufgenommen und die Palliativmedizinische Abteilung insgesamt über 1000 Patienten mitbehandelt.

 

 

 

 

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