Subkutane Medikamentenapplikation

Palliativmedizin

Leiter:
Prof. Dr. med. Christoph Ostgathe

Subkutane Medikamentenapplikation in der Palliativmedizin

Für Patienten in der Palliativversorgung ist die Sicherstellung der Medikamentengabe zur Symptomlinderung ein wesentlicher Faktor zum Erhalt der Lebensqualität. Vielfach wird, z.B. wenn eine orale Gabe nicht möglich ist, als wenig invasives Verfahren die subkutane Applikation gewählt. Die wissenschaftliche Evidenz zu dieser Applikationsform ist jedoch unzureichend. Im Rahmen dieser Studie soll eine Beobachtung und Dokumentation aller subkutanen Medikamentengaben eine deskriptive Beschreibung der Anwendungspraxis ermöglichen. Anhand seltener Komplikationen sollen Häufigkeiten dieser unerwünschten Ereignisse dargestellt und Risikofaktoren dafür ausgemacht werden, um diese Einschränkungen zukünftig im klinischen Alltag zu berücksichtigen.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin: PD Dr. rer. med. Stephanie Stiel
Dissertationsprojekt: Lena Bartz

Projektbezogene Publikation:
www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24766744

 
    Standorte

    Hartmannstr. 14
    91052 Erlangen

    Krankenhausstr. 12
    91054 Erlangen

     

     

     

     
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    Zusammenfassung