Hinweise für Bewerber für Abschlussarbeiten

Palliativmedizin

Leiter:
Prof. Dr. med. Christoph Ostgathe

(Bewerbungs-)Anforderungen an Studierende für Abschlussarbeiten und Promotionen in der Palliativmedizinischen Abteilung des Universitätsklinikums Erlangen

Für die erfolgreiche Bewerbung um eine Abschlussarbeit in der palliativmedizinischen Abteilung sollte die/der Studierende
• Bewerbungsunterlagen inkl. Motivationsschreiben vorlegen,
• in Rücksprache mit dem Betreuer ein Exposé verfassen, das als Grundlage für die Entscheidung dient, ob ein Betreuungsverhältnis zustande kommt, sowie
• an mindestens einem Kurs zum Thema „Wissenschaftliches Arbeiten“ z.B. der medizinischen Fakultät teilgenommen haben.

Aufgrund der spezifischen Anforderungen an eine Promotion in der Palliativmedizinischen Abteilung sollen Studierende der Humanmedizin die Bereitschaft zu einem projektbezogenen Freisemester zeigen sowie bereits vor dem 8. Semester ihr Interesse bekunden. Darüber hinaus sind Kenntnisse im wissenschaftlichen Arbeiten und in der Erhebung und Auswertung von Daten bzw. die Bereitschaft, sich diese anzueignen, erwünscht.

An den Studierenden werden folgende Anforderungen gestellt:

Sowohl Betreuer als auch Studierender können sich anhand der Checkliste zur guten Praxis bei Qualifizierungsarbeiten der FAU bei der Abschlussarbeit(-sbetreuung) orientieren.

Einen zentralen Punkt stellt hierbei der Betreuungsvereinbarung dar, mit welcher sowohl Studierender als auch Betreuer, in das Betreuungsverhältnis einwilligen. Mit dieser Einwilligung bestätigen sie, dass sie sich ihrer Rechten und Pflichten im Rahmen der Abschlussarbeit gewahr sind.

Bei der Auseinandersetzung mit dem Thema der Abschlussarbeit sollte der Studierende hohe Motivation und Engagement zeigen. Die Arbeitsweise sollte dabei möglichst transparent und nachvollziehbar sein.

• Zu Beginn der Betreuung erstellt der Studierende in Rücksprache mit dem Betreuer einen verbindlichen Zeitplan für die Abschlussarbeit.
• Regelmäßige Betreuungstermine (mind. 4 Termine pro Jahr) werden dokumentiert. Die Terminvereinbarung übernimmt der Studierende.
• Der Studierende nimmt an der Forschungswerkstatt Palliativmedizin und an mind. einem weiteren Kurs zum Thema „Wissenschaftliches Arbeiten“ oder zu spezifischen Methoden bzw. Umgang mit Software bzw. Literaturrecherche z. B. über die Bibliothek teil.